Herstellung

Sonett-Qualität

  • Alle waschaktiven Stoffe (Tenside) stammen aus pflanzlichen Rohstoffen und sind daher zu 100 % biologisch abbaubar. 
  • Wir verwenden keine petrochemischen Konservierungsstoffe, keine petrochemischen Duft- und Farbstoffe; alle unsere Produkte sind vollkommen frei von Enzymen. 
  • Wir verarbeiten reine Pflanzenseife aus kontrolliert biologisch-dynamisch und kontrolliert biologisch angebauten Ölen. 
  • Die Düfte unserer Produkte sind aus natürlichen ätherischen Ölen komponiert, die überwiegend aus kontrolliert biologischem Anbau und aus Wildsammlung stammen.
  • Alle Inhaltsstoffe sind vollständig deklariert. 
  • Unser Prozesswasser wird in 12 eiförmigen Glaskörpern verwirbelt.
  • Unsere balsamischen Waschmittelzusätze werden im Oloid rhythmisch bearbeitet.
  • Daher sind alle Sonett-Produkte äußerst hautfreundlich und
    für viele Allergiker geeignet.
     


Sonett-Qualitätslinie

Um die Qualität eines Produktes umfassend beurteilen zu können, ist zunächst auf das Produkt selbst zu schauen: auf dessen Inhaltsstoffe, Herstellungsverfahren und biologische Abbaubarkeit. Ein Produkt wird in seiner Qualität aber auch geprägt durch die Menschen, die es herstellen, die soziale Struktur des Betriebes, die Kapitalverhältnisse, die Zusammenarbeit von Hersteller, Händler und Verbraucher und nicht zuletzt von den Impulsen, Motiven und Leitbildern des Unternehmens selbst.

Qualitätsstufe 1


Auswahl der Rohstoffe

Sonett-Wasch- und Reinigungsmittel enthalten keine Inhaltsstoffe, die als umweltschädlich, gesundheitsgefährdend oder allergisierend gelten.
Das bedeutet, dass in den Sonett- Produkten keine künstlichen Duft- und Farbstoffe, keine synthetischen Konservierungsstoffe, keine Enzyme, keine Phosphate und optische Aufheller, keine petrochemischen schwer abbaubaren Bleichaktivatoren und keine petrochemischen oder teilpetrochemischen waschaktiven Stoffe (Tenside) eingesetzt werden.
 

Waschaktive Stoffe

Herzstück aller Wasch- und Reinigungsmittel sind die waschaktiven Substanzen. Grundsätzlich verwenden wir überall, wo es möglich ist, die reine Pflanzenseife. Seife ist die dem Menschen und der Natur am nächsten liegende waschaktive Substanz. Sie ist schnell und vollständig biologisch abbaubar und hat die hervorstechende Besonderheit gegenüber allen anderen waschaktiven Stoffen, dass sie unmittelbar nach Gebrauch mit dem stets im Abwasser vorhandenen Kalk sich zu Kalkseife verbindet und sich dadurch selbst in ihrer Wirkung auf lebende Organismen neutralisiert (Primärabbau). Die Kalkseife wird anschließend vollständig zu 100 % von den Mikroorganismen zu C02 und H2O abgebaut (Sekundärabbau).
Zur Unterstützung der Seife verwenden wir Kokosfettalkoholsulfate und Zuckertenside, hergestellt aus Kokosfett und Zucker aus Mais- oder Kartoffelstärke. Diese Tenside sind aufgrund der unveränderten natürlichen inneren Molekülstruktur von den Mikroorganismen leicht erkennbar und werden dadurch rasch und zu 100% biologisch abgebaut. In ihrer Verträglichkeit für den Menschen und die Umwelt kommt diese Tensidgruppe der Seife am nächsten.
 
Wir verwenden keine ethoxylierten Produkte wie Fettalkoholäthersulfat oder Fettalkoholethoxylate. Diese sind in sog. Bio-Waschmitteln weit verbreitet und werben mit der Bezeichnung „nichtionische Tenside auf der Basis pflanzlicher bzw. nachwachsender Rohstoffe, leicht biologisch abbaubar“. Hinter dieser, dem Laien wohlklingenden Bezeichnung, verbergen sich meist Tenside, die zu einem Anteil aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und mit Hilfe des giftigen, aus Erdölderivaten gewonnenen, Krebs erzeugenden Gases Ethylenoxid in seiner Molekülstruktur verändert wurden. Alle ethoxylierten Tenside enthalten zudem herstellungsbedingt immer kleine Mengen des bekannten Giftstoffes Dioxan, dessen carcinogene und mutagene Wirkung bekannt ist.
 

Duftstoffe

Einem Teil der Sonett-Produkte sind natürliche ätherische Öle beigegeben. Diese werden eingesetzt einerseits aufgrund ihrer keimhemmenden Wirkung, andererseits aber auch zur Freude und zum Wohlbefinden beim Waschen und Putzen. Natürliche ätherische Öle, die im Jahreslauf in Licht und Wärme sich entwickelt haben, wirken in harmonisierender Weise auf den ganzen Menschen und werden deshalb auch zur Heilung bei körperlichen und psychischen Krankheiten mit Erfolg eingesetzt.

Synthetische Riechstoffe hingegen, die, wie z. B. das massenhaft eingesetzte Vanillin, aus den Abfällen der Zellstoffindustrie hergestellt werden, oder synthetische Riechstoffe aus Erdölderivaten, erzeugen die gegenteilige Wirkung. Sie führen zur Überreizung des Nerven-Sinnes-Systems. Dies bezeugen Studien in den USA und Europa an hyperaktiven Kindern.
Oft sind billige ätherische Öle mit synthetischen Riechstoffen verpanscht.
 
Hinweis:
Enzyme, für den leichteren Abbau von Fett (Lipasen), Eiweiß (Proteasen) und Stärke (Amylasen) bei niederen Tem-peraturen, sind in unseren Produkten grundsätzlich nicht zu finden.

In nahezu jedem konventionellen Waschmittel und auch in allen Maschinenspülmitteln finden sich Enzyme. Enzyme sind Eiweißstoffe, die in allen Pflanzen, Tieren und Menschen vorkommen und bei allen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Enzyme sind somit keine chemischen Substanzen, die den Schmutz lösen oder binden, sondern wirken als Bio-Katalysatoren, die quasi den Schmutz „auffressen“. Sie werden aus Pilzen oder Bakterien isoliert.

Hierin liegt ein wesentliches Problem begründet. In einem lebenden Organismus sind die Enzyme eingebunden und erfüllen ihre spezielle Funktion. Sie sind harmonischer Bestandteil des Lebewesens. Werden sie aus diesem organischen Zusammenhang herausgerissen, um eine spezielle Wirkung zu erzielen, können die Enzyme nicht mehr unterscheiden beispielsweise zwischen fettigen Essensresten und menschlichem Hautfett und greifen über die Waschmittelreste in der getrockneten Wäsche wahllos die Haut dort an, wo sie am feuchtesten ist, im Nacken, Ellbogen, Achselhöhlen etc. Sensibilisierungen, in deren Folge Allergien auftreten können, sind die Folgeerscheinung.

Hinzu kommt die gesamte Problematik der Gentechnik. Heute stammen bereits fast 100% aller in Waschmitteln eingesetzten Enzyme von gentechnisch manipulierten Mikroorganismen. Gelangen solche, vom Menschen zu extremer Einseitigkeit künstlich veränderten Organismen in die Umwelt, sind die Folgen unüberschaubar und nicht mehr rückgängig zu machen. (Siehe Sonett-Information: Gentechnik in Waschmitteln).
Stoffwechselprodukte solcher manipulierter Organismen nehmen wir inzwischen zu uns als „Labferment“ im Schweizer Qualitätskäse, als Gärungsbeschleuniger im französischen Champagner, als Backhilfsmittel in unserem Brot und als „wertvolle Vitaminanreicherung“ in sogenanntem functional food.

Die neueste Entwicklung geht noch einen Schritt weiter in der Manipulation. Die Eiweißstruktur der Enzyme selbst wird genetisch verändert, so dass die entstehenden Enzyme nicht mehr in der Natur zu finden sind. Als Begründung für diese noch tiefer eingreifende Manipulation in den Organismus wird z. B. die bessere Hitzestabilität oder die größere Bleichmitteltoleranz aufgeführt.

Vorsicht bei der Bezeichnung: „Enzyme garantiert nicht manipuliert“! Diese Bezeichnung wird verwendet für Enzyme, die sehr wohl aus gentechnisch manipulierten Mikroorganismen stammen, jedoch nicht in ihrer eigenen Eiweißstruktur verändert sind.
 
 

Qualitätsstufe 2


Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau


Zusätzlich zu den Kriterien der Qualitätsstufe 1 verwenden wir zunehmend Rohstoffe aus biologisch-dynamischem oder kontrolliert biologischem Anbau wie z. B. Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Kokosfett, Palmfett, ätherische Öle, balsamische Zusätze.

Welchen Sinn hat die Verwendung von kontrolliert biologisch angebauten Rohstoffen in Wasch- und Reinigungsmitteln?
In alten Kulturen war die Reinigung des Körpers und der Kleidung eine kultische Handlung. Durch rituelle Waschungen befreite sich der Mensch von den Verunreinigungen des Niederen, um sich in Reinheit dem Geist zuzuwenden. Körperliche und seelisch-geistige Reinigung gehörten zusammen, waren eins.

In der Gegenwart scheint das Waschen, Putzen und Spülen eine Tätigkeit zu sein, die möglichst rasch und möglichst nebenbei erledigt werden soll – ein notwendiges Übel. Und dennoch hat Reinlichkeit nach wie vor eine nicht unerhebliche seelische Bedeutung: Warum haben wir das Bedürfnis nach sauberer Kleidung? Warum fühlen wir uns in einem frisch bezogenen Bett so außerordentlich wohl? Warum ordnen und putzen wir die Wohnung vor einem Besuch oder einem Fest? Ordnung und Sauberkeit hat etwas Befreiendes und Befriedigendes, das auf die Seele zurückwirkt.

Dass die Mittel, mit denen wir waschen und reinigen, ebenso diesem Reinheitserleben genügen müssen, ist nur konsequent. Denn „unsaubere“ Mittel erzeugen zwar den Anschein von Sauberkeit, täuschen aber das Gefühl vor für „Reinheit durch Glanz“, „kuschelweichen Griff“ oder noch „weißeres Weiß“.

Bei der Rezepturentwicklung für Wasch- und Reinigungsmittel stehen eine Fülle von Stoffen zur Auswahl, die aus Mineralien, aus Pflanzen, aus Tieren und aus Erdöl gewonnen werden. Wenden wir das oben genannte Kriterium an, dann reduziert sich die Auswahl auf rein mineralische und pflanzliche Ausgangsstoffe. Mineralien und Pflanzen sind für sich rein. Erst bei den Tieren und beim Menschen tritt Ausscheidung und das Bedürfnis sich zu säubern auf.

Erdöl ist pflanzliche Substanz, die unter Ausschluss von Luft und Licht und Einwirkung von hohem Druck in lang vergangenen Erdzeitaltern entstanden ist. In tiefen Erdschichten verborgen erfüllt es seine Aufgabe im Lebensorganismus der Erde. Ans Licht gebracht ist es eine äußerst lebensfeindliche Substanz, die Ackerböden zerstört, von natürlichen Mikroorganismen kaum abgebaut werden kann und als Treibstoff und Energiequelle wesentlich für die CO2-Verseuchung der Atmosphäre verantwortlich ist.
Dieses „Reinheitsgebot“, der Begrenzung auf mineralische und pflanzliche Rohstoffe und insbesondere die Vermeidung petrochemisch gewonnener Substanzen, hat jedoch nur sehr eingeschränkte Gültigkeit. Durch die konventionellen Anbaumethoden werden die Pflanzen in ihrer Entfaltung behindert, vergiftet und vergewaltigt. Die Pflanze kann unter den „normalen“ Anbaumethoden nicht mehr in vollem Umfang Pflanze sein. Allein durch die Verwendung von Kunstdünger verkürzen sich die Wurzeln drastisch.
Der Blatt-, Blüten- und Fruchtbereich wird groß und mastig, der Geschmack verwässert sich, der Duft nimmt ab. Bedingt durch Monokulturen und dem Mangel an einer geordneten Fruchtfolge werden im konventionellen Anbau regelmäßig Unkrautvernichtungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel und Mittel zur Erhöhung der Lagerstabilität gespritzt. Verschmutzungen durch Rückstände in den Pflanzen sind nicht zu vermeiden und deshalb offiziell zugelassen. Rein ertragsorientierte Züchtungen treiben zusätzlich die natürlichen Einseitigkeiten von Pflanzen und Tieren ins Extrem und darüber hinaus, wie z. B. bei den Kühen, die ihr hoch gezüchtetes Milchleistungseuter nur noch mit großer Mühe über den Boden schleifen, oder das Getreide, das nur noch mit Hilfe von chemischen Halmver-kürzungsmitteln seine Ähren tragen kann. Die Gentechnik treibt diese Vergewaltigung noch eine Stufe weiter. Durch den Eingriff in den Zellkern wird der Pflanze eine tiefgreifende Veränderung ihres Stoffwechsels und ihrer Gestaltungskräfte aufgezwungen – aus rein materiellen Interessen und ohne jedes Verständnis für das Wesen der Pflanze.
Pflanzen, die so behandelt werden, und Rohstoffe aus solchen Pflanzen wie z. B. fette Öle oder ätherische Öle, haben im Vergleich zu Pflanzen aus biologisch-dynamischem oder kontrolliert biologischem Anbau einen großen Teil ihrer Vitalität und Strahlkraft verloren. Mit Hilfe von ganzheitlichen Untersuchungsmethoden, wie die spagyrische Kristallisation oder die Biophotonenmessung u. a. können die Qualitätsunterschiede zwischen pflanzlichen Rohstoffen aus Bioanbau und konventionell angebauten Pflanzen eindrucksvoll sichtbar gemacht werden.

Nun könnte man meinen, dass durch die chemische Umwandlung, z. B. von Ölen zu Seife, mittels Lauge und Hitzeeinwirkung, nichts mehr von der biologischen Ausgangsqualität übrig bleibt. Die Spagyrik selbst beweist uns jedoch das Gegenteil: Hier werden Pflanzen mehrere Stunden mit Wasser und Alkohol in der Wärme aufge-schlossen, es werden Pflanzenteile bei über 600 °C verascht und calciniert. Die daraus gewonnenen spagyrischen Essenzen und Salze weisen gesteigerte Photonenabstrahlung, Gestaltungskraft und Wirksamkeit auf, wenn die Pflanze selbst von entsprechend hoher Qualität war. Entscheidend ist also offensichtlich die Ausgangsqualität der Pflanze und die ihr gemäße Weiterverarbeitung.

In den Sonett-Produkten setzen wir deshalb in hohem Anteil Öle und ätherische Öle aus biologisch-dynamischem und biologischem Anbau ein.
(Näheres finden Sie bei den ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Produkte). Da, wo keine biologischen Rohstoffe eingesetzt werden, sind dies entweder mineralische Stoffe oder es gibt sie nicht in biologischer Qualität, wie z. B. Zuckertenside oder Kokosfettalkoholsulfat, oder es begrenzt der hohe Preis die Verwendung. Diesen Qualitätsanspruch konsequent fortzuführen gehört zu unserem Grundanliegen, menschengemäße und damit auch für die Natur gemäße Mittel für Waschen und Reinigen herzustellen.

Diesen Anspruch unserer 2. Qualitätsstufe, möglichst Rohstoffe aus biologischem Anbau zu verwenden, verfolgen, neben Sonett, nur sehr wenige andere Hersteller von ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln.
       
Olivenbaum Lemongrass Raps Lavendel









Qualitätsstufe 3


Die dynamische Qualität


Die 3. Ebene der Sonett-Qualität ist bestimmt durch die balsamischen Zusätze und dem Einsatz lebenfördernder Technik. Darüber hinaus behandeln wir das gesamte Prozesswasser unserer Flüssigproduktion in einer Wirbelkette aus 12 gläsernen Eiformen, in denen das Wasser, frei fließend, wunderschön ausgeformte Tromben bildet und sich so wieder mit Energie aufladen kann.

Oloid Wasserwirbler

Die balsamischen Zusätze bestehend aus Weihrauch, Gold, Myrrhe, Lorbeer, Olivenöl und Rosenasche, rhythmisieren wir im Oloid-Mischer und geben diese in kleinen Mengen zu den fertigen Wasch- und Reinigungsmitteln dazu. Das Thema Rhythmisierung und Einsatz von „lebenfördernder Technik“ bearbeitet unseres Wissens im Bereich von Wasch- und Reinigungsmitteln nur Sonett. Unser Anliegen ist es, den tendenziell lebensfeindlichen zentrifugalen Bewegungen der rotierenden Misch- und Abfüllmaschinen über diese rhythmisierten balsamischen Zusätze einen lebenfördernden lemniskatischen Bewegungsimpuls zuzufügen.

In ersten kristallanalytischen Untersuchungen konnte die besondere Qualität der auf diese Weise behandelten Zusätze anschaulich gemacht werden.

Beurteilen Sie selbst anhand der Kristallbilder wie sich dieses Präparat auswirkt.

Kristallbild des rhythmisierten Waschmittelzusatzes von Sonett.
Die Kristalle sind fein ausgebildet und deuten mit ihrer pflanzenartigen, sternförmigen Struktur auf eine hohe biologische Wertigkeit hin.


Kristallbild des Sonett Pulverwaschmittels. Die Kristallstruktur des Sonett-Waschmittelzusatzes ist auch im Waschmittel selbst klar wiedererkennbar.



Kristallbild eines
Megaperl-Waschmittels
aus Erdölderivaten.