Die Abteilungen bei Sonett

Hier stellen wir euch die verschiedenen Abteilungen von Sonett vor, in Gesprächen mit den Menschen, die partnerschaftlich für die Leitung dieser Abteilungen verantwortlich sind.

 


 

 

 

Die Flüssigproduktion

Das Besondere bei Sonett ist der immerwährende Versuch das Altgekonnte jeden Tag mit einem neuen, motivierten Ansatz anzugehen

 

 

 

Ein Gespräch mit Martin Lehr und Karén Simonyan

 

 

 

Wofür ist Eure Abteilung bei Sonett zuständig und was sind Eure Aufgaben?

Wir sind verantwortlich für die Produktion aller Flüssigprodukte, die Planung des Rohstoffbedarfs sowie der Produktionszeiten und die Wartung der Rührwerke und Pumpen. Die eigene Seifenherstellung ohne Energiezufuhr von Außen ist Grundlage aller Sonett-Waschmittel. 

 

 

Was macht für Dich die Arbeit bei Sonett aus?

Martin: Besonders ist für mich das Miteinander bei Sonett, was mir ermöglicht effektiv an „der Sache“ zu arbeiten. 

 

Karén: Die Vielfältigkeit meiner Tätigkeit macht die Arbeit interessant. Das Besondere ist der immerwährende Versuch das Altgekonnte jeden Tag mit einem neuen, motivierten Ansatz anzugehen: mit Rücksicht auf die Fähigkeiten und das Maß der Könnens-Kompetenz des jeweiligen Beteiligten des Arbeitsteams.

 

 

Was lernst Du bei Sonett?

Martin: Ich habe bei Sonett gelernt, selbstständig Verantwortung zu übernehmen und mich nicht nur für Dinge verantwortlich zu fühlen, die unmittelbar mit mir zu tun haben. Nach dem Motto: „Wahrnehmung verpflichtet“. 

 

Karén: Ich lerne bei Sonett meine sozialen Kompetenzen zu vertiefen. 

 

 

Welches ist Dein liebstes Produkt? 

Martin: Mein liebstes Produkt ist die Handseife (momentaner Favorit: Handseife Rosmarin). Schon die Herstellung ist jedes Mal etwas Besonderes für mich. Zudem ist sie nicht nur fürs Händewaschen geeignet sondern auch für den ganzen Körper verwendbar.

 

Karén: Mein liebstes Produkt ist Handseife Sensitiv, weil sie so ursprünglich ist. Damit kann man verschiedene Seifenarten durch Ergänzung von passenden ätherischen Ölmischungen anfertigen.

 

 

 


 

 

Das Labor

„Ich habe das Gefühl hier etwas Sinnvolles zu tun, da wir Produkte herstellen, die gut für Menschen und Natur sind.“ 

 

 

 

Ein Gespräch mit Petra Penert

 

 

 

Was ist Deine Aufgabe bei Sonett?

Als Chemieingenieurin leite ich bei Sonett die Qualitätssicherung. Diese beinhaltet die Wareneingangskontrolle, Produktkontrolle, Rohstofffreigabe, Reklamationsbearbeitung, hinzukommt die Mitarbeit in der Produktentwicklung.

 

 

Wofür ist Deine Abteilung zuständig?

Meine Kollegen und Kolleginnen und ich sind für die Qualität der Produkte und der eingesetzten Rohstoffe und Verpackungen zuständig. Bei neuen Rohstoffen prüfen wir besonders auf Bio-Qualität, auf Nachhaltigkeit, die Übereinstimmung mit unseren Qualitätsangaben und die Hintergründe des Herstellprozesses, so, dass alle Rohstoffe dem hohen Standard unserer Ökozertifizierung, Ecogarantie, entsprechen.

 

Reklamationen jeglicher Art werden aufgenommen, geprüft und mit Kunden und Kundinnen oder Lieferanten besprochen.

 

 

Was macht für Dich die Arbeit bei Sonett aus? Was findest du besonders? 

Besonders bei Sonett finde ich das Miteinander, die große Hilfsbereitschaft untereinander und dass Entscheidungen nicht von oben herab, sondern gemeinsam getroffen werden. Probleme werden im Gespräch gelöst und ein guter Umgang mit Menschen ist allen wichtig.

 

Außerdem habe ich das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun, da wir Produkte herstellen, die gut für Menschen und Natur sind.

 

 

Was lernst Du bei Sonett?

Die Dinge positiv zu sehen. Zum Beispiel Reklamationen oder Dinge die unvorhergesehen passieren nicht als Belastung, sondern als Herausforderung zu nehmen.

 

 

Was ist Dein Lieblingsprodukt? Was kann man gut damit machen? 

Das wechselt immer wieder – gleichbleibend ist aber meine Begeisterung für den Orangen-Kraftreiniger, der hat einen tollen Duft und ist rundum einsetzbar, vom Fettlöser in der Küche bis zum Fahrradputzen.

 

 

 


 

 

Der Einkauf

„Wir meinen Wertschöpfung braucht echte Wertschätzung, denn die Wirtschaft ist da um den Menschen zu dienen und nicht anders herum.“

 

 

 

Ein Gespräch mit Solveigh Bund und Andreas Roth

 

 

 

Was ist Eure Aufgabe bei Sonett?

Solveigh: Gemeinsam mit Andreas bin ich verantwortlich für den Einkauf bei Sonett. Wir planen also was wir wann wo und von welchem Lieferanten am besten kaufen. Dabei gilt es natürlich, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, z.B. was ist die Herkunft und Anbauweise des jeweiligen Produkts und was ist das für ein Lieferant bei dem wir die Ware kaufen.

Andreas: Im Einkauf bin ich dafür verantwortlich Sorge zu tragen, dass Sonett alle benötigten Rohstoffe in gewünschter Qualität und zu einem vernünftigen Preis verfügbar hat wenn diese gebraucht werden. 

Insbesondere pflege ich die Beziehungen zu unseren Lieferanten durch partnerschaftlich verhandelte und auf Langfristigkeit ausgelegte Abnahmeverträge.


Wir meinen Wertschöpfung braucht echte Wertschätzung denn die Wirtschaft ist da um den Menschen zu dienen und nicht anders herum. Deshalb kaufen wir am liebsten Rohstoffe die aus sozial gestalteten Anbauprojekten und Kooperativen stammen (selbst wenn diese etwas teurer sein sollten).

 

 

Was macht für Euch die Arbeit bei Sonett aus?

Solveigh: Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen und das breit gefächerte Aufgabengebiet finde ich sehr interessant. Es ist wichtig für was man arbeitet, mir ist es wichtig, etwas sinnvolles für Mensch und Umwelt zu tun und das in Einklang zu bringen, zu schätzen, richtig zu nutzen und zu fördern.


Andreas: Dass ich mich bei Sonett mit meinem täglichen Tun in einer ideellen und sozialen Sphäre bewegen darf die sinnbildend ist. Eine Sphäre, in der Menschen und Umwelt und Entwicklungspotenziale im Mittelpunkt stehen, das schafft Vertrauen und Verbindlichkeit zwischen den Kollegen und Kolleginnen, zwischen Sonett und den Lieferanten und Kunden und Kundinnen.

 

 

Was lernt Ihr bei Sonett?

Solveigh: In verschiedene Richtungen zu denken, immer wieder neu zu denken. Ein bewusster Umgang mit Mensch und Umwelt und auch mit sich selbst.


Andreas: Immer wieder neu, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile oder anders formuliert: „Keiner ist für alles zuständig, aber jeder ist gefragt sich für das Ganze zuständig zu fühlen“.

 

 

Was ist Euer Lieblingsprodukt?

Solveigh: Die Handseife Rosmarin, weil sie die Haut anregt selbst zu arbeiten und der Duft so frisch und belebend ist und schön in die Nase steigt.


Andreas: Das wechselt. Momentan hege ich höchste sympathie für die Scheuermilch, die mir beim Polieren angelaufenen Silberbestecks ohne viel Aufwand ein echtes Aha Erlebnis beschert hat.